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Julius-Maximilians-Universität Würzburg |
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„Die Etrusker –
Jenseitsvorstellungen und Ahnenkult“
Ausstellung in der Antikensammlung
14. Oktober 2006 – 18. Februar 2007

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Die Etrusker waren die Träger der ersten Hochkultur auf dem Boden der Apenninhalbinsel, deren Blütezeit im 7. und 6. Jh. v. Chr. lag. Nachdem die Römer zwischen dem 4. und 3. Jh. v. Chr. die etruskischen Städte erobert und ihrem Reich eingegliedert hatten, geriet die etruskische Kultur in Vergessenheit und wurde erst in der Neuzeit wieder entdeckt. Das Schrifttum der Etrusker ist uns verloren gegangen, doch ihre archäologische Hinterlassenschaft ist umfangreich. Vor allem die weitläufigen Totenstädte (Nekropolen) mit ihren oft wie Wohnhäuser gestalteten Gräbern und die reichen Beigaben in ihnen, geben uns ein Bild von den Begräbnissitten, den Kultpraktiken und den religiösen Vorstellungen der Etrusker.
Die Ausstellung
wurde von Etruskerforschern der Universität Tübingen konzipiert |

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Öffnungszeiten: Di – Sa 14 – 17 Uhr; So 9.30 – 13.00 Uhr
Eintritt: 4.- Euro, für Gruppen: 3.- Euro. Schüler und Studenten frei